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Ein '''Präsentationsprogramm''' ist ein , das die Erarbeitung und Präsentation eines oder mit Bildern unterstützt.

Jede einzelne Präsentations-Folie, die im Vortrag gezeigt werden soll, wird mit dem Präsentationsprogramm bearbeitet und abgespeichert. Die Folien kombinieren Texte, Bilder, Grafikclips, Diagramme, Tabellen, Filmsequenzen und Musikdateien. Sie können auf einem einheitlichen Hintergrund () erstellt werden. Die Folien, die zu einem Vortrag gehören, können zusammen in einer Datei abgespeichert werden.

Der Ablauf wird vom Vortragenden individuell mit einer speziellen Fernbedienung () gesteuert. (spdirekt auf dem Computer programmieren, über einen auf die Leinwand bringen und mit einer speziellen Fernbedienung () vom Vortragenden steuern). Auch die Untermalung mit Musik und Ton ist möglich.

Geschichte

Früher wurden en und er verwendet, später auch Rollbilder mit Grafiken für verschiedene Unterrichtsfächer.

In den 1960er Jahren folgten e, die mit einem auf einer Leinwand gezeigt wurden, später auch e. Im universitären Bereich wurden mit dem Buchseiten und Bilder auf die Leinwand projiziert.

Um 1970 wurden Zeichnungen und Texte mit farbigen Filzstiften auf durchsichtige n geschrieben und mit einem auf die Leinwand projiziert.

Zooming Presentation

Als Alternative zu auf Folien basierten Präsentationstechniken gibt es eine auf s basierte Technik, bei der die zu präsentierenden Bereiche nach Bedarf vergrößert werden können. Der Benutzer fertigt dabei die Inhalte an und legt einen Abfolgeweg und die passende Vergrößerungsstufe für das jeweils in dem Moment zu Zeigende an. Bei der Präsentation wird diesem Weg gefolgt und an jedem Halteschritt nur einen Teil des gesamten Inhaltes gezeigt. Nachdem der Benutzer den nächsten Schritt angewählt hat, wird zum nächsten Haltepunkt und Zoomstufe durch eine fließende Animation geführt. Ein Beispiel dafür ist .

Präsentationen auf 3D-Basis

Bei einer weiteren Alternative namens ?Showroom? basiert die Präsentation auf einer 3D-Grafikengine (Falo3D), sodass der Anwender den Präsentationsinhalt dreidimensional interaktiv erleben kann. Das Tool kann z. B. für Produktpräsentationen und interaktive Infografiken genutzt werden. Für interessante Details können individuelle Kamerapositionen festgelegt werden, zwischen denen automatische Kamerafahrten definiert werden können. Alternativ kann der Anwender sich frei im Raum bewegen und die Präsentation interaktiv nutzen. Konfigurierbare Körper-Animationen sowie weitere Multimediafunktionen können z. B. für Produktsimulationen Anwendung finden.

Übersicht von Präsentationsprogrammen

Die folgende Tabelle zeigt eine Auswahl von wichtigen Präsentationsprogrammen.
{| class="wikitable sortable"
!Name
!!e
!n
!Erscheinungsjahr
!|-
!|Till Tantau, Joseph Wright, Vedran Mileti?
| und andere ,
||2003
|,
|-
!|
|, ,
||2000
||-
!|
|, , , , , ,
|,
|2016
||-
!|
||
|1996
||-
!|
|, , ,
|,
|2006
||-
!|Andreas Falkenhahn
|, , , , , , , ,
||2002
||-
!|
|, ,
||2003
||-
!''''
||, ,
||2000
|,
|-
! Impress
||, , , , , ,
|,
|2011
|,
|-
!|
|,
||1990
||-
!|
|, ,
||2007
||-
!|
|, , , ,
||1990
||-
!|
|,
||2014
||-
! Impress
||, , , , und andere -Varianten, über Drittanbieter und
|,
|2002
||-
!|OpenSlides Team
|, ,
|,
|2011
||-
!|
|, , ,
||2007
||-
!|Ventuz Technology AG
||
|

|verschiedene Lizenzmodelle
|}

Liedpräsentation (speziell)

  • (Windows)
  • (Windows)
  • (Windows/Mac OS/Linux)
  • (Linux)
  • (Windows/Mac OS/Linux)
  • (Windows/Mac OS/Linux)
  • (Windows)
  • (Windows)
  • (Windows)
  • (Windows)
  • (Windows)

Präsentationsverwaltung/tausch

  • (Onlinedienst)

Multimediaschauen

Dabei werden Standbilder oder Filme mit Videoprojektoren projiziert und mit Sprach- oder Musikuntermalung mit einfachen Lautsprechern oder zu beeindruckenden -s-Präsentationen kombiniert.

Die Schauen laufen üblicherweise vollautomatisiert, mit oder ohne Präsentator. Verschiedene Überblendtechniken und Zooms erlauben, vorprogrammiert (allenfalls bildoptimierte) Rohdaten zu kombinieren. Beispielsweise wird die Anpassung der Bildauflösung an die auflösung des Beamers auch bei Zooms ins Bild in ermöglicht, wodurch die eines Vortrags an geänderte Präsentations-Hardware einfacher gelingt. Mitunter werden auch Spezialeffekte (beispielsweise Projektion auf eine Wasserwand, 360°-Projektionen, oder , , bewegte Sitze oder ) eingesetzt und damit gesteuert. Siehe dazu auch .

Beispiele von Software:
  • von (siehe dazu auch ),
  • von
  • von
  • Siehe auch

Siehe auch

Literatur

  • Edward R. Tufte: ''The Visual Display of Quantitative Information.'' 2. Auflage. Graphics Press, 2001.
  • : ''Freies Sprechen und Präsentieren ? so geht?s.'' Mülheim an der Ruhr 2009.
  • : ''Inszeniertes Reden auf der Medienbühne. Linguistik und Rhetorik der wissenschaftlichen Präsentation.'' Frankfurt am Main / New York 2009.
  • : ''Die wissenschaftliche Präsentation. Konzept ? Visualisierung ? Durchführung.'' Paderborn 2012.
  • Felix Böhm: ''Präsentieren als Prozess. Multimodale Kohärenz in softwaregestützten Schülerpräsentationen der Oberstufe.'' Tübingen 2021.

Weblinks

  • (PDF; 293 kB)

Anmerkungen